Der Stadtrat hat Ende 1999, aufgrund der steigenden Anfrage behinderter Mitbürger aus Cagnes-sur-Mer besonders von Seiten der Autofahrer und dem Verein für querschnittsgelähmte Menschen namens APF, einen nicht-städtischen Ausschuss für Behinderten gegründet, dem heute circa sechzig Personen angehören.
Dieser Ausschuss umfaßt alle Probleme besonderes jene der Erleichterung der Zugänglichkeit der Stadt für Behinderte und berät und informiert den Stadtrat über vergangene und zukünftige Aktionen.
Herr Rosso, der Stellvertretender des Bürgermeisters, zuständig für die Behinderten in der Nebenstelle des Ratshaus in Stadtteil Val Fleuri, arbeitet eng mit diesem Ausschuss, der von Herrn Faivre geleitet wird, zusammen.
Projekte um Cagnes-sur-Mer zu einer behinderten-gerechten Stadt zu machen:
Innerhalb von zwei ein halb Jahren hat Cagnes-sur-Mer die Behindertenparkplätze von einst 11 auf 71 aufgestockt. Die Stadt hat spontan ein Budget von 15 244.90 Euro zur Verfügung gestellt, um die Stadt für ihre Behinderten Mitbürger und Besucher besser zugänglich zu machen.
Die Stadt arbeitet auch an zahlreichen Projekten. Da wären zum Beispiel die Arbeiten an der Nationalstrasse N7 mit dem Ziel, dass alle Gehsteige genügend Platz für Behinderte bieten. Zum anderen die Bauarbeiten an der Küste.
2002 wurde ein Verkehrssystem gegründet, das auch Verbindungen zu den Städten Saint-Laurent-du-Var und Villeneuve-Loubet beinhaltet, um diese Städte behinderte Menschen zugänglich zu machen.
Der Stadtrat arbeitet im Moment an der Einführung einer Linie, die zwischen Cagnes-sur-Mer und Nizza pendelt.
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